Beiträge von Pacster

    Ja, da bin ich ganz bei dir, muss man halt vorher überlegen, wofür man den Rechtsschutz dann überhaupt braucht, je nach Lebenssituation halt. Über Ausland hab ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. So ein Haus in Spanien ist was sehr Schönes, hätt ich auch gern. Ja, online vergleichen ist okay, ich denk aber auch viele Details versteht man dann erst im Beratungsgespräch selber, gut ist es dann natürlich auch, mit dem Berater gut klarzukommen, da fühlt man sich am Ende noch sicherer.

    Ja klar, da muss man sich vorher Gedanken machen was man braucht und dann sucht man sich die Versicherung aus, die am besten zu einem passt. Für die Details ist es dann sicherlich besser ein Beratungsgespräch zu machen. Da gibts ja trotzdem viele Punkte, die man als Laie gar nicht bedenkt. Da würde ich schon dazu raten einen Mitarbeiter der Versicherung genau zu befragen und alles abzuklären. So habe ich es auch gemacht und der Mitarbeiter bei der Helvetia Versicherung war mir dann am kompetentesten. Alle meine wichtigen Punkte sind in der Versicherung drinnen und noch mehr. Wenn man sich dann gut aufgehoben fühlt, dann hat man auch was man will/braucht.

    Halte eine Rechtsschutzversicherung auch für sehr sinnvoll. Man muss sich nur Gedanken machen für welche Bereiche die gelten soll. Da gibt es verschiedene Bereiche (Verkehr, Arbeit,...). Schau dir mal an wo du etwas in die Richtung benötigst und dann schau dir die Angebote mal selbst an bzw. such dir dann ein paar Versicherungen raus, bei denen du eine persönliche Beratung vereinbarst. Ist auch immer wichtig wie man dann mit dem persönlichen Berater klar kommt.

    Ich habe eine Rechtsschutzversicherung bei der Helvetia Versicherung. Für mich ist wichtig, dass einige Versicherungen auch im Ausland gelten weil ich oft im Ausland bin und beispielsweise ein Ferienhaus in Spanien habe. Wenn ich in Österreich lebe, will ich dann nicht im Ausland nochmal Versicherungen abschließen müssen. Das sind dann halt auch alles spezielle Fälle, die kann man mit einem Berater ganz genau besprechen. Von daher sollte man schon etwas Zeit investieren und sich beraten lassen, sich alles erklären lassen, Fragen vorher ausräumen,...

    Vor allem hält man es so lange durch, das sollte eher das Ziel sein als radikal in einer Woche so viel einzusparen wie es nur geht. Ich glaube mal gelesen zu haben: für den Verlust von 1kg Fett braucht es 7000kcal weniger. Klar kann man das, nur was ist dann in der zweiten Woche und so weiter. Das wird nicht lange gut gehen wenn man mit 1000kcal durch den Tag will. Da bekommt man sicher Hunger.

    Das Tracken macht man ja nicht lange, zumindest mache ich es nicht immer., Hin und wieder mal um alles zu überprüfen oder wenn man es mal wieder etwas strenger nimmt. Sonst würde ich es aber auch nicht die ganze Zeit machen.

    Ich habe die EA Kapseln auch eine Zeit genommen. Das hat sich aber schnell eingependelt auf einem normalen Maß und nach ein paar Monaten braucht man es auch nicht mehr. Hat den gleichen Effekt wie Floh- oder Leinsamen, macht einem halt sehr satt obwohl man weniger zu sich nimmt.

    Naja ich plane schon grob vor, man muss ja auch dafür einkaufen, aber ich habe jetzt keinen genauen Plan an den ich mich zu 100% halte. Hatte ich aber auch schon eine Zeit. Fand es nicht schlimm, nimmt einem viel ab. Finde ich generell nicht schlimm, auch wenn man es jetzt nicht auf das Abnehmen bezieht. Dann weiß man was man einkaufen soll und muss nicht lange überlegen.

    Ich denke nicht, dass sich Eltern generell mit Kindern hinsetzen und über diese Dinge sprechen. Die Bildung in dem Bereich ist auch bei Familien mit mehr Vermögen eher ausbaufähig. Man lernt diese Dinge eben durch Beobachtung. Oder die Kinder fragen bei gewissen Dingen nach, wieso macht man es so und nicht anders, wieso macht man es überhaupt,...

    Das Spiel könnte man aber auch in die andere Richtung spielen. Was bringen arme Eltern ihren Kindern bei, was reiche Eltern nicht tun. Und da gibt es bestimmt auch viel. Als wohlhabende Person tut man sich einfacher weil man mit Geld viele Probleme aus der Welt schaffen kann. Aber wenn mal kein Geld da ist, schaut es auch schlecht aus, dann wird man genauso vor Probleme gestellt.

    Man bringt seinen Kindern eben das bei, was sie in ihrem Umfeld wahrscheinlich mehr brauchen werden. Es wäre aber auch gut, eine andere Seite zu kennen.

    Denke das geht vielen so. Oft kauft man dann etwas, was man gar nicht braucht oder nutzt. Dafür bezahlt man dann aber.

    Da setze ich mich doch ein paar Minuten hin und schau mir wirklich an was ich brauche. Nach dem entscheide ich dann. Und wenn gerade ein neues Gerät rauskommt und neue super Funktionen hat, ist mir das egal solange ich es nicht brauche. Viele von diesen neuen Technologien sind ja auch nur ein Marketinggag, zwei Jahre später gibts das dann gar nicht mehr. Aber angepriesen wurde es als große Weltneuheit ohne die ab jetzt keiner mehr leben könne.

    Einerseits ist es natürlichs chwer was passendes zu finden weil es meistens viele Produkte gibt. Andererseits war es halt noch nie so einfach die Dinge zu vergleichen.

    Machst du auch Vorratskäufe bei Angeboten oder eher nur für die Woche?

    Eher nicht. Ich habe es mir zwar schon öfter überlegt aber zu Hause will ich nicht so viel herumstehen haben. Bei uns im Ferienhaus habe ich eine extra Kammer, da lagere ich alles ein. Da kaufe ich dann auf Vorrat wenn es im An gebot ist. Dann halt nur Ware, die man lange lagern kann (Öl, Putzmittel,...) Weniger Lebensmittel weil man ja nie weiß ob irgendwelche Tiere angelockt werden. Mir gehen schon die Ameisen ziemlich auf die Nerven, von Mäusen etc. spreche ich da gar nicht.

    Zu haus eist es auch so, ich kaufe oft nur das ein, was ich wirklich brauche. Ich habe sehr wenig zu Hause. Spontan viel kochen kann ich da nicht. Ich will so wenig wie möglich Essen verschwenden. Daher esse ich mal das, was ich zu Hause habe.

    Man braucht die Anzahl von Kalorien, die man eben braucht. Das wird nicht weniger, nur weil man in der Früh nichts isst.
    Wobei das mit dem Griff zu den falschen Sachen wieder etwas anderes ist. Da würde helfen, immer etwas vorbereitet zu haben.

    Bin halt einfach Oldschool:)
    Ich finde da die App keine Erleichterung, das dauert bei mir länger als es selbst auszurechnen. Speziell wenn man dann die Produkte vorher noch selbst anlegen muss. Da fehlt mir dann die Geduld. Vielleicht würde sich das mit der Zeit bessern, aber ich mach das ja nicht dauernd.

    Nein keine Tabelle. Einfach nur aufschreiben was, wie viel Gramm und dann nachschauen wie viele Kalorien/Nährstoffe auf 100g. Dann kann man es sich ja leicht ausrechnen.
    Der Salat ist eigentlich dazu gedacht, dass er andere Sachen ersetzt. In dem Fall dann oft Kohlehydrate. Also isst du zwar dieselbe Menge, aber man hat dadurch weniger Kalorien zu sich genommen. Am Heißhunger ändert das erstmal wenig. Für den Heißhunger darf man nicht zu lange ein zu großes Kaloriendefizit fahren. Wenn man jetzt motiviert ist und am Anfang (zu) wenig isst, dann geht das einige Tage gut. Aber am Ende der Woche hat man nur noch Hunger und dann rutscht man schneller von seinem Vorhaben ab. Der Hunger lässt einem dann viel vergessen. Noch dazu denkt man dann, ich habe ja die Tage davor schon so viel eingespart, da kann ich jetzt locker mal "sündigen". Nein, eben nicht. Lieber weniger Defizit, dafür konstant auf lange Zeit.

    Ja Frühstück auslassen geht ja auch recht einfach, ich habe auch keinen Hunger in der Früh. Der kommt erst so gegen Mittag. Aber dadurch verschiebt sich halt alles nach hinten und gerade abends dann vor dem TV braucht man die Energie eher weniger.

    Durch das Tracking sieht man dann ganz genau wie viel man isst und man lernt auch, wie viele Kalorien die einzelnen Lebensmittel haben. Dann sieht man viel einfacher, welche Alternativen sich anbieten würden.

    Ein Essensplan hilft. Den kann man ja auch alle 2 oder 3 Wochen wiederholen. Man muss ja nicht jeden Tag Hühnchen mit Reis essen. Dann darauf achten, dass man viel trinkt, zu den Hauptmahlzeiten einen Salat isst, in der Früh ins Joghurt Lein- oder Flohsamen mischt, eventuell mit Plantocaps EA nachhilft, genug Eiweiß zu sich nimmt, Ballaststoffe isst,.... Dann kann man locker die 200 bis 300kcal einsparen und man merkt es nicht.

    Ich habe auch getrackt bis ich ein Gefühl hatte, jetzt überprüfe ich das nur mehr hin und wieder. Ich mach das alles per Hand. Ich schrieb es mir aus und rechne es dann selbst aus. Man kann dafür aber auch Apps nutzen, dafür gibts schon genug. Das ist mir aber zu umständlich:)

    Muss man haben - ist eher das, was die Werbung einem einreden will. Wenn man es nicht braucht, dann braucht man es nicht. Es muss für einem selbst ja eine Verbesserung sein.

    Die beste Empfehlung ist, sich ein Modell zu suchen, das zu einem passt. Das kommt ja auch immer darauf an was man braucht. Hat man nur Hartböden oder viele Teppiche, Nieder- oder Hochfloreppiche, hat man Haustiere, Kinder, liegt viel am Boden rum,...
    Ich würde da jetzt nicht einfach das Modell nehmen, was mir empfohlen wird. Nur weil es für einen anderen Menschen passt, heißt es noch lange nicht, es passt für jeden. Zum Glück gibt es ja schon zig Videos für jedes Modell im Internet. Das würde ich viel mehr zur Entscheidung heranziehen.

    Ja das mit dem Tracking ist etwas aufwendig aber du musst es ja nur ein paar Wochen machen. Das dient nur der Veranschaulichung, wie viel du wirklich zu dir nimmst. Man glaubt nämlich meistens, man nimmt gar nicht so viele Kalorien zu sich. Unterm Strich sind es dann eben schon mehr als man eigentlich denkt. Was man hier unterschätzt, überschätzt man dann auch beim Verbrauch. Mal eine halbe Stunde leichtes joggen, verbrennt keine 1000kcal. Nein, Pizza, Bürger, Nachspeise ist dann nicht locker drin.

    Feste Essenszeiten nicht unbedingt, aber schonrecht einheitlich. Wenn man sich das angewöhnt, bekommt man auch immer zur selben Zeit Hunger. Auf den Hunger sollte man auch gar nicht warten. Hat man Hunger, isst man mehr als man eigentlich braucht. Also lieber schon regelmäßig essen. Muss nicht auf die Minute genau sein.

    Die Routine an sich hilft dir. Selbst wenn du nach dem aufstehen keinen Hunger hast, iss etwas. Wenn du zu Mittag keinen Hunger hast, iss etwas. Machst du das nicht, kommt eben am Abend der Hunger. Und dann isst man mehr als nötig.
    Essen vorberieten hilft, Essensplan kann helfen. Es braucht nicht viele Veränderungen, Kleinigkeiten helfen auch schon. Man kann Kalorien recht einfach reduzieren, es gibt fast immer bessere Alternativen.

    Also ich muss jetzt nicht auf jeden Euro achten, dennoch will ich nicht mehr zahlen als nötig.

    Beim Einkaufen achte ich immer auf Rabatte. Ich mach mir nicht für alles eine Einkaufsliste, ich gehe also nicht schon mit den Gedanken in den Supermarkt, morgen esse ich das, übermorgen gibt es das,... Ich mache das immer abhängig von den Aktionen.
    Sind Nudeln im Angebot gibs Pasta, ist Fleisch im Angebot, gibts damit was.

    Ich finde es ist ein Vorteil, so muss ich mir nicht überlegen was es die ganze Woche bei uns zu essen gibt. Die Aktionen nehmen mir die Entscheidung ab. Und so spart man halt auch gleichzeitig. Vorausgesetzt es sind echte Rabatte und nicht nur eine Mogelpackung und Kundenfang. Dazu muss man halt auch die Preise etwas im Kopf haben. Was kosten die Produkte normalerweise wenn sie nicht in Aktion sind.

    Heißhungerattacken kommen dann, wenn man zu wenig isst. Man hält es eine Zeit durch, aber irgendwann kommt der Hunger. Dann stopft man erst wieder alles rein, oft sogar mehr, als man davor eingespart hat. Es geht nicht darum so viel wie möglich einzusparen, es geht darum es lange durchzuhalten. Und das schafft man nicht wenn man sich ausschließlich runterhungert. Gesund ist das auch nicht.

    Es braucht ein moderates Kaloriendefizit. Das sind so 200 bis 300kcal. Das reicht schon. Mehr sollte es auch nichts ein sonst bekommt man eben irgendwann Hunger.
    Ich würde an deiner Stelle mal alles aufschreiben was du so isst, dann sieht man schnell ob man zu viel isst, wie viel es zu viel ist oder ob du da halt weit unter deinem Verbrauch liegst. Mach das mal zwei Wochen und dann hast du ein besseres Bild.

    Anhand der Ergebnisse lässt sich dann mehr sagen.
    Eiweiß ist gut, das hält lange satt. Ist nicht nur für den Muskelaufbau gut.

    Bei den ganzen Geräten kommen immer wieder neue Funktionen dazu - aber braucht man die wirklich?

    Denke das ist eher ein Marketing-Gag. Ähnlich wie vor ein paar Jahren 3D Fernseher oder Fernseher mit gewölbten Displays. Und wo sind die jetzt?
    Bei Smartphones und Computern ist es derzeit KI, bei den Haushaltsgeräten gibt es auch jedes Jahr eine "neue" Funktion. Natürlich wird einem das dann als Gamechanger dargestellt ohne dem man nicht mehr leben könnte.

    Würde da vor allem darauf schauen was man selbst braucht. Für was brauche ich die Stauberkennung? Hauptsache der Staub ist weg. Den Saugroboter schalte ich immer ein wenn ich das haus verlasse. Im Ferienhaus habe ich einen Reinigungsplan gespeichert. Das funktioniert super. Selbst saugen muss man da nur sehr selten oder wenn halt mal etwas passiert (Pflanze fällt um, es fällt was runter,...). Und dann mit einem Akkustaubsauger.

    Die Dinger gibt es schon wirklich günstig und ich würde mir keinen kabelgebundenen Staubsauger mehr nehmen. Saugroboter und Akkusauger ergänzen sich super.

    Ich kann dazu als Mann nicht viel sagen, ich nutze nur etwas Feuchtigkeitscreme, sehe es aber immer bei meiner Frau. Von einigen Sachen ist sie immer sehr schnell total begeistert - ich sehe keinen Unterschied. Nach einer gewissen Zeit muss sie dann immer andere Cremes etc. kaufen. Wenn ich dann frage warum sie nicht bei einer bleibt wenn die doch immer so gut sind, sind die Cremes dann doch nicht mehr so gut.
    Ich glaube schon, dass diverse Cremes einen Einfluss auf die haut haben (sehe ich bei meiner Creme ja auch) aber zu viel braucht man sich auch von den sehr teuren Sachen nicht erhoffen.

    nicht so viel??? naja im gegensatz zu dem geld der meisten menschen in deutschland ist das schon eine große menge. viele können davon nur träumen. auch wenn es "etliche millionäre" gibt, sind diese doch in der deutlichen (!!!) unterzahl...

    Aber es ist trotzdem nicht so viel, wie es sich manchen denkt. Mit einer Million musst du trotzdem noch etwas arbeiten bzw. von irgendwoher muss weiter Geld hereinkommen. Sonst ist die Million auch schnell wieder weg. In diesen Sphären hat man ja auch etwas mehr Ausgaben. Das kann man dann schlecht mit jemanden vergleichen, der auf 50m² lebt und jedes Monat schon seinen Lohnscheck bekommt.
    Habe schon oft gehört "Was, du arbeitest noch?", Ja, muss ich noch und möchte ich auch noch. Es wird nämlich auch schnell fad wenn man gar nichts macht.

    neben viel harter Arbeit gehört da immer auch ein wenig Glück dazu, finde ich.

    Das ist das wichtigste.
    Eine gute Idee hat man schnell, es gibt auch viele, die wirklichen Einsatz zeigen und rund um die Uhr arbeiten. Aber wie viele von denen schaffen es wirklich?
    Es muss alles zusammen passen. Man muss zur richtigen zeit am richtigen Ort sein, muss immer ausreichend finanzielle Mittel haben, muss die richtigen Leute kennen...
    Erst wenn all das zusammenkommt, hat man wirklich eine Chance. Dazu braucht es eben auch viel Glück.
    Es gibt immer jemanden der ist schlauer, besser, hat mehr Geld, kennt mehr Leute,... all das nützt ohne Glück nicht viel.
    Viele Leute wollen es aber auch nicht einsehen und erzählen lieber ein Märchen davon, um wie viel härter sie nicht gearbeitet haben als andere oder um welche Welten ihre Idee besser war. Wenn man es geschafft hat, klingt es immer leicht - weil man halt das Glück letztlich nicht anhand von Zahlen festmachen kann:)

    Da ist es bei mir dann noch ein weiter Weg zum Perfektionismus:)
    Will auch immer auf gewisse Dinge verzichten, irgendwie werde ich sie dann aber doch nicht los oder kaufe mir dann doch etwas, was man nur einmal im Jahr braucht (Fonduesets, Melonenbällchenschneider,...)
    Aber solange es bei mir aufgeräumt aussieht kann ich das verkraften. Was mir am Minimalismus gefällt ist, man ist schneller mit dem Putzen fertig weil nichts im Weg steht:)
    Ja, da hast du auch recht. Würde mir beim angesprochenen Minimalismus auch oft schon reichen weniger zu haben bzw. zu kaufen und dafür eben mehr auf die Qualität zu achten. Dann will man aber doch die passende Uhr zu jedem Outfit oder die passenden Schuhe etc.
    Definitiv etwas, was ich mehr verfolgen könnte.

    Ich will ja auch gar nicht sagen, dass beispielsweise Smartwatches keine Berechtigung haben, bei mir hat sich eben dann herausgestellt, dass sie mich mehr stressen als normale Uhren. Deshalb finde ich die Idee hinter den Einzeigeruhren von Botta Design ja auch so gut. Das trifft dann eben auch voll auf mich zu. Wenn so ein kleines Detail es schafft einem wieder zu beruhigen und den Alltag zu Entschleunigen.
    Wenn man eine Uhr tragen möchte, wird man auch eine nach seinem Geschmack finden, es gibt da ja nicht gerade wenig Auswahl.
    Schaut ihr da eher nur auf das Design oder achtet da auch wirklich jemand darauf welches Uhrwerk verbaut wurde, ob das Handarbeit ist, usw...?

    Wie man sieht gibt es aber auch verschiedene Uhren, die sich nicht nur von Design unterscheiden. Da muss man auch darauf schauen on man der Typ für die Smartwatch ist oder dann vielleicht doch der Typ für die Einzeigeruhr. Ich dachte auch, Smartwatches sind eine "gute" Erfindung. Zumindest was mit einem Vorteil. Das es dann auch schlechte Auswirkungen auf mich haben kann, daran habe ich nicht gedacht. Mir gefallen sehr die Dinge, die nicht jeder hat. Ich kann mich daher sehr mit den Einzeigeruhren anfreunden. Ich denke alleine vom Design her wäre ja bei den Modellen von Botta Design für jeden was dabei, dann muss man sich fragen ob die Philosophie dahinter für einem was ist.
    Mir würden auch sehr die Uhren von Urwerk gefallen. Solche Varianten sieht man auch nicht sehr oft. Gut, bei denen liegt es wohl eher am Preis:)
    Aber solche Uhren, bei denen man nicht gleich auf den ersten Blick sieht, es ist etwas anders, finde ich auch spannend.

    Ja, den Termin hatten wir schon. War sehr informativ und wir konnten echt viel mitnehmen. Auf unsere Fragen wurde super eingegangen und man hat sich Zeit genommen. Wir sind zwar noch unsicher welcher Wärmepumpentyp es jetzt definitiv wird aber entscheiden wir uns auch bald bzw. wird das geklärt weil man schauen muss, was alles machbar ist.
    Danke für deine Hilfe.